Im Zukunftsposter Wünsche sichtbar machen

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Du möchtest Klarheit gewinnen über Deine wichtigsten Themen für die nächsten 12-18 Monate.

Du wünschst Dir Zugang zu Themen, die für Dich noch nicht greifbar sind.

Du spürst einen Veränderungswunsch und möchtest ans Licht bringen, was es damit auf sich hat.

Die Antworten werden in einem Zukunftsposter sichtbar.

Im Gegensatz zu den populären Visionboards spielt bei einem Zukunftsposter das Unterbewusstsein eine große und wichtige Rolle. Das gelingt durch den Perspektivwechsel, den Du bei der Fragestellung vornimmst.

Beim Zukunftsposter steht nicht die klassische Überlegung „Was sind meine Ziele, was will ICH erreichen?“ im Fokus, sondern Du gehst anhand der Frage „Was will werden?“ ans Werk.

Damit bewegst Du Dich weg von Dir und Deinen Wünschen und Vorstellungen und vertraust darauf, dass auf Deinem Zukunftsposter genau das für Dich Richtige enthalten sein wird. Mit Leichtigkeit und in der passenden Form.

Hinzu kommt auch noch der Zeitfaktor.

Die meisten Menschen, die ein Visionboard erstellen, nehmen sich dafür viel Zeit. In der Regel ist es mindestens ein Tag, doch es kann schon mal eine Woche dauern, bis ein Ergebnis entstanden ist. (Wenn Du es für Dich alleine machst.) Schließlich wollen Bilder und mögliche Worte wohl überlegt sein. Also wird nach dem besten Bild und der passenden Aussage gesucht. Und schon gerätst Du in eine Denkschleife, aus der Du nicht so leicht wieder herauskommst.

Wohin dieses Vorgehen führen kann, brachten einige der Teilnehmerinnen beim letzten Zukunftsposter-Workshop direkt auf den Punkt: Ich bin nie zu einem Ergebnis gekommen!

Beim Zukunftsposter hast Du

  • maximal 60 Minuten Zeit, um Inhalte finden und daraus Dein Poster gestalten
  • eine limitierte Auswahl an Material, nämlich nur 2-3 von Dir aus einem Stapel gezogene Zeitschriften

Beides zusammen mit der Leitfrage „Was will werden?“ führt dazu, dass es nicht um „Image“ (Was schaut gut aus? Was ist populär? Usw.) geht. Stattdessen achtest Du darauf, was Dich anhüpft, Dir ins Auge fällt oder Dein Inneres anspricht. Dies kann dazu führen, dass Du am Ende das Gefühl hast: Da ist nichts von dem drauf, was ich wollte.

Es geht nicht um Dein Ego, sondern um Deine (Lebens-)Aufgabe.

Wenn Deine Vorstellungen nicht auf dem Zukunftsposter auftauchen, geht es in den nächsten 12 Monaten vielleicht nicht um das, was Du Dir vorstellst.

  • Weil sie ohnehin präsent sind.
  • Weil Du dort schon gut unterwegs bist oder sie in der bevorstehenden Phase einfach keine Wichtigkeit haben werden.
  • Weil andere Themen mehr Priorität haben oder brauchen.

Du siehst schon:

Es geht um Vertrauen statt Kontrolle 😉

Ich will das an einem Beispiel illustrieren.
Noch gut erinnere ich mich an mein Zukunftsposter zum Jahreswechsel 1999 / 2000, das ich in einem Jahreswende-Seminar gestaltet habe. Als es fertig war, schaute ich mir mein Poster an und war zufrieden.

Bis mir auffiel: Da ist ja überhaupt nichts Berufliches drauf! Oh weh! Ich stand noch relativ am Anfang meiner Selbständigkeit und da musste das doch drauf sein!!

Als ich mit dem Seminarleiter darüber sprach, meinte er: Was machst Du Dir Gedanken? Schau, das läuft doch alles bei Dir. Damit ist jetzt Raum für etwas anderes.

Das ist heute oft meine Empfehlung an die Teilnehmenden:

Es kommt genauso, wie es JETZT für Dich richtig und wichtig ist. 

Diejenigen, die regelmäßig teilnehmen, bestätigen dies auf ihre Weise:

 

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Ich würde mich als down to earth und recht analytisch bezeichnen. Das Zukunftsposter bringt ein wenig Magie in mein Leben. Die nächsten Schritte in der Entwicklung meines Business, ein kleines Haus am Rande der Berge… aller Ursprung liegt in Impulsen aus dem Zukunftsposter-Workshop. Es ist aufregend, lässt mich staunen und immer wieder vorfreuen auf das, was das nächste Poster für spannende Themen für mich bereit hält. Danke, liebe Ulrike.

Christiane Wilmes, Change-Beraterin

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Ich nehme jährlich am Zukunftsposter-Workshop teil und diese Poster begleiten mich schon seit vielen Jahren. Es überrascht mich immer wieder, was sie mir im Laufe des Jahres alles offenbaren.

Tine Kocourek, Ingenieurbüro für Büroplanung und Raumgestaltung

Bist Du bereit, Deinen Wünschen, Träumen und Vorstellungen einen Raum zu geben?

Bringe ans Licht, was in Dir schlummert und darauf wartet, endlich hervorgeholt zu werden. Gestalte im Dialog mit Deinem Unterbewusstsein Dein individuelles Zukunftsposter und wirst erleben, dass es Dir einen manchmal überraschende Ergebnisse liefert. Ein solches Poster kannst Du jederzeit erstellen. Viele machen dies zum Jahresbeginn. Doch jeder andere Zeitpunkt ist ebenso hilfreich, vor allem, wenn Du an einem Punkt der vielen Fragen stehst.

Dein Zukunftsposter ist Dein Begleiter

Es wird Dich als sichtbares Zeichen aller wichtigen Themen der folgenden 12 – 18 Monaten begleiten und Dir immer wieder Hinweise für Deine nächsten Schritte bieten.

Im Anschluss (oder direkt in einem Workshop) kannst Du Dir Unterstützung dafür holen, die Botschaften Deines Zukunftsposters zu deuten und gegebenenfalls darin steckende Hindernisse zu erkennen.

Anhand der folgenden Punkte kannst Du überprüfen, ob ein Zukunftsposter für Dich in Frage kommt:

  • Du möchtest Deine Vorstellungen und Träume sichtbar machen. Über Deinen Verstand hat es bislang nicht funktioniert.
  • Du spürst, dass Du Wünsche hast, die nicht greifbar sind und wünschst Dir einen Ansatz, mit dem es leicht geht.
  • Du hast Träume in der Versenkung verschwinden lassen und willst herausfinden, ob diese noch wichtig sind.
  • Du stehst vor Veränderungen und möchtest Klarheit über Deine nächsten Schritte gewinnen.

Eine Anleitung für ein spezielles Thema – Verborgene Bedürfnisse entdecken und entspannt erfolgreich sein – findest Du in diesem Blogbeitrag im Mutmacher-Magazin.

Probiere es doch mal aus.

Wir sind gespannt auf Deine Erfahrungen.

Bei mindestens 10 Personen gestaltet Ulrike auch gerne einen Workshop bei Dir vor Ort 🙂